Sonderpädagogisches Förderzentrum Würzburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

                                  Projekt „Startrampe“

 

           

Teil 2: Praxiserfahrungen in den Kolping-Werkstätten

 

Die Schüler wählen je nach Interessenslage eine Werkstatt, welche sie wöchentlich an vier Tagen besuchen. Eine Orientierungsphase für diejenigen Schüler ist möglich, die  sich für keine der Werkstätten entscheiden können. Sie arbeiten jeweils eine Woche lang in einer von vier Werkstätten, um sich anschließend für die vierwöchige Arbeit in einer Werkstätte ihrer Wahl zu entscheiden.

Die Betreuung erfolgt über den jeweiligen Meister in Zusammenarbeit mit dem MSD der Kolping-BS, der auch Ansprechpartner bei auftretenden Schwierigkeiten ist. Die Klassenleiter erhalten nach jeder Woche eine Rückmeldung über den Verlauf.

 Freitags besuchen die Schülerinnen und Schüler ihre Klasse an der Stammschule und werden dort auch von der

 Sozialpädagogin mitbetreut.