Sonderpädagogisches Förderzentrum Würzburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

                                  Projekt „Startrampe“

 

Teil 3: Kooperierende Betriebe

 

Zu Beginn der Praktika wird jeder Teilnehmer einen Tag lang in der Stammschule von der Sozialpädagogin eingewiesen. Dieses Einweisen ist sehr individuell und geschieht unter Einbezug der bisher gemachten Beobachtungen (Beobachtungsbögen) bzw. Erfahrungen der Teilnehmer.

Danach werden die Schüler ein Praktikum in kooperierenden Betrieben ableisten, dessen Dauer individuell festzulegen ist. Die Betriebe werden nach Interessenslage der Schüler ausgesucht. Alle Betriebe werden vorab über die Intention des Projektes aufgeklärt. Es werden sowohl Betriebe gewählt, die von vornherein einen Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz in Aussicht stellen, aber auch Betriebe, die ein Langzeitpraktikum anbieten.

Während des Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler eng vom MSD der Kolping-BS, des SFZ und der Sozialpädagogin betreut.

Eine Ausweitung des Praktikums bis zum Schuljahresende ist möglich und gewünscht.

Es besteht die Hoffnung, dass die Betriebe die ausgewählten Jugendlichen als Arbeitskräfte längerfristig beschäftigen werden bzw. sogar einen Ausbildungsplatz anbieten.

 

Diagnostik:

Während des Schlüsselqualifikationstrainings und der Werkstattphase finden eingehende Beobachtungen der Schülerinnen und Schüler statt (s. Beobachtungsbogen im Anhang). Bei Bedarf werden Intelligenztestverfahren (K-TIM), aber auch Motorik- und Handgeschicklichkeitstests (HAMET) durchgeführt.

Die diagnostischen Ergebnisse werden mit den Teilnehmern und den Klassenleitern ausführlich besprochen und gehen in die Beratungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Gutachtens nach § 27/3 VSO-F ein.

 

Finanzierung:

An der Finanzierung beteiligen sich:

- Agentur für Arbeit (VBO-Maßnahme)

- Stadt Würzburg (Anteil Sozialpädagogin)

- Regierung von Unterfranken (MSD; Kooperationsgelder)